Thilo Sarrazin (SPD), im Hauptberuf eigentlich Vorstand der Bundesbank und ehemaliger Finanzsenator von Berlin, ist unter die Autoren gegangen und hat mit seinem Buch “Deutschland schafft sich ab“ in der gesamten Bundesrepublik und darüber hinaus mehr als nur Aufsehen erregt. Mit seinen umstrittenen Thesen, die Sarrazin in seinem Buch aufstellt, holt der Bundesbanker unter anderem zum Rundumschlag gegen Migranten aus und sorgt mit einer Gen-Theorie über Juden und Basken für zusätzlichen Sprengstoff.
Thilo Sarrazin sah sich
Die dauerhafte Tätowierung ist im Judentum verboten. Das Verbot findet sich bereits in der Weisung, in Levitikus 19, 28 heißt es: "Eingeätzte Schrift sollt ihr an euch nicht machen".
Die zwei Gründe für das Verbot
Nach der Auffassung der Weisen verbietet die Bibel die Tätowierung aus zwei Gründen. Sie war einerseits ein Ausdruck vieler heidnischer Kulte, andererseits beschädigt jede dauerhafte Tätowierung den Körper. Dieser gilt im Judentum als von Gott gegeben und darf nicht absichtlich beschädigt werden.
Die alte Religion in Ägypten begegnet dem Reisenden in unzähligen antiken Tempeln. Es handelte sich um einen Glauben mit vielen unterschiedlichen Gottheiten unter der Führung des Sonnengottes Re. Während einer kurzen Periode gab es im antiken Ägypten einen gewissen Monotheismus, als die Sonne nicht als der höchste, sondern als der einzige Gottt verehrt wurde.
Im heutigen Ägypten besteht nach der Verfassung grundsätzlich Religionsfreiheit. Diese wird aber dadurch eingeschränkt, dass die erforderliche Eintragung der Religionszugehörigkeit in amtliche