Die deutsche Fußballnationalmannschaft musste am Dienstag Abend im Freundschaftsspiel gegen Australien ein bittere 1:2 Niederlage einstecken. Die Truppe von Bundestrainer Joachim Löw lief in Mönchengladbach nur mit einer B-Elf auf und gab dadurch einigen jungen Spielern die Chance, sich zu präsentieren. Aus der eigentlichen Stammbesetzung waren nur Arne Friedrich, Sebastian Schweinsteiger, Thomas Müller und Lukas Podolski von Beginn an auf dem Platz. Dementsprechend gab es auch viele Abstimmungsprobleme innerhalb der Mannschaft. Sowohl im laufenden Spiel,
Nicht erst seit den aktuellen Ereignissen in Japan, oder dem tragischen Unglück von Tschernobyl im April 1986 ist die Stromerzeugung durch Atomkraftwerke stark in der Diskussion. Bereits in früheren Dekaden gab es Atomkatastrophen mit immensen Ausmaßen.
So explodierte zum Beispiel im Jahre 1957 in der sowjetischen Plutoniumfabrik Majak ein unterirdischer Betontank, bei dem große Mengen radioaktiver Abfall freigegeben wurden. Dabei wurde ein Areal von ca. 300 x 40 Km verseucht und mindestens 10.000 Menschen wurden verstrahlt.
Atomkraftwerke in den USA und Europa und deren Standpunkt
16.03.2011 Autor:
Tom Star
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Berlin 16.03.2011: USA hat angekündigt ihre 104 Anlagen nachzubessern. In Kalifornien stehen Atomkraftwerke direkt am Pazifik. Die Betreiber dieser Anlage sehen darin aber kein Problem mit möglichen Tsunami. USA hält trotz der Katastrophe in Japan weiter am Ausbau von Atomkraftwerken fest. Was Präsident Obama bestätigt.
Frankreich bezieht ca. 80 % Strom von Atomkraftwerken. Hier wird es eher unwahrscheinlich, dass Frankreich in den nächsten Jahren aus der Atomenergie aussteigen wird. Durch eine atomare Katastrophe von einem französischen
WikiLeaks Enthüllungen belasten Beziehungen zwischen USA und Deutschland
29.11.2010 Autor:
Tom Star
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WikiLeaks wurde bereits im Jahr 2006 gegründet und veröffentlicht seither eigentlich geheime Dokumente von Regierungen und Unternehmen aus aller Welt. Für größeres Aufsehen sorgte WikiLeaks erstmals im vergangenen Jahr, als die deutsche Internet-Domain des Anbieters im April 2009 vorübergehend gesperrt wurde. Am gestrigen Sonntag ist WikiLeaks mit über 250.000 Dokumenten des US-Außenministeriums an die Öffentlichkeit gegangenen, die bisher als streng geheim galten und deren Inhalt für nachhaltig gestörte Beziehungen zwischen den USA und vielen anderen