Je nach Art und Umfang eines Unternehmens kann es viele Gründe geben, die für oder gegen einen Gang an die Börse sprechen. Ein beliebtes und häufig genanntes Argument für einen Börsengang ist die Beschaffung von zusätzlichem Kapital, das mit der Herausgabe von Aktien freigesetzt wird. Andererseits reagierten die Unternehmen im zurückliegenden Jahr eher zurückhaltend, wenn es um den Gang an die Börse ging, nicht zuletzt auch im Hinblick auf die weltweite Wirtschaftskrise. Die ersten Anzeichen
Standort Deutschland bleibt wirtschaftlich attraktiv
05.06.2009 Autor:
Thomas Stern
Kommentare (
0 )
Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise trifft Deutschland offensichtlich weniger hart wie andere Nationen. Einer Studie der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zufolge, die am gestrigen Donnerstag vorgestellt wurde, belegt Deutschland in einem weltweiten Ranking den sechsten Platz. In Europa nimmt Deutschland sogar den Spitzenplatz ein, weltweit führend sind China, die USA und Indien, womit das Ergebnis jenem aus dem Vorjahr gleicht.
Auch wenn Deutschland seine Position im internationalen Ranking nicht verbessern konnte, so wurde die Lücke
Der Produkte- und Warentester Öko-Test veröffentlicht in seiner aktuellen Zeitschrift die Ergebnisse einer umfangreichen Testreihe mit diversen Teesorten, die unter dem Strich ein eher bedenkliches Ergebnis brachte. Insgesamt standen 30 Teesorten von mehreren Herstellern und aus allen Preissegmenten auf dem Prüfstand, wobei das Hauptaugenmerk auf der Verunreinigung durch Pestizide lag. Während es einige Produkte gab, die nicht oder nur geringfügig beanstandet werden mussten, fielen andere Teesorten durch stark und teilweise mehrfach überhöhte Pestizidwerte auf. Bei
Der Milchpulver-Skandal in China beherrscht seit knapp zwei Wochen auch die Schlagzeilen in Deutschland und der EU. Nachdem es in China inzwischen zu vier Todesfällen und über 6.000 Nierenstein-Erkrankungen gekommen ist, meldete sich nun auch die Politik zu Wort. In erster Linie ging es in den Statements darum, besorgte Verbraucher zu beruhigen. Bundesverbraucherminister Horst Seehofer sieht derzeit keine akute Gefahr für Deutschland und den Rest der EU, da die Einfuhr von Milchprodukten jeglicher Art aus