Der Meinung wurde am Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 09:57 Uhr veröffentlicht und wurde unter Sport und Fitness abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Die Qualifikationsspiele zur Fußball-WM 2010 in Südafrika gingen in den letzten Tagen in die entscheidende Phase, so dass inzwischen 23 der insgesamt 32 Starterplätze vergeben sind. Gestern Abend bzw. in der Nacht zum heutigen Donnerstag konnten auch die Slowakei, die Schweiz, Argentinien und Honduras ihr WM-Ticket für Südafrika buchen. Deutschland sicherte sich seine Teilnahme ebenso wie 18 weitere Teams aus aller Welt schon vor dem letzten Spieltag. Als einziges Team war Gastgeber Südafrika schon vor Beginn der Qualifikation zur Fußball-WM gesetzt.
Um die noch offenen Plätze duellieren sich in Europa acht Teams (Russland, Griechenland, Frankreich, Portugal, Slowenien, Ukraine, Bosnien-Herzegowina und Irland), die in vier Duellen mit Hin- und Rückspiel (14. und 18. November) um vier weitere Tickets für Südafrika spielen. In Südamerika qualifizierte sich Argentinien nach einigen Problemen doch noch direkt für die Fußball-WM 2010 in Südafrika und schickte den Erzrivalen Uruguay in die Relegation, wo es auf Costa Rica trifft, einen Vertreter aus Nord- und Mittelamerika. Direkt qualifiziert hat sich dort neben den Favoriten Mexico und USA auch Honduras, das erstmals seit 1982 und erst zum zweiten Mal überhaupt an einer Fußball-WM teilnimmt.
Schon seit längerer Zeit sind die Würfel in Asien gefallen, wo sich Australien, Japan, Südkorea und Nordkorea für die Fußball-WM 2010 in Südafrika qualifiziert haben. In der Relegation trifft Bahrain auf Neuseeland, den Vertreter aus Ozeanien, wo ein weiteres Ticket für Südafrika ausgespielt wird. In Afrika stehen mit Gastgeber Südafrika, der Elfenbeinküste und Ghana erst drei von sechs WM-Teilnehmern fest. Bei der Vergabe um die verbleibenden Startplätze bei der Fußball-WM 2010 in Südafrika haben Kamerun, Tunesien und Algerien die besten Karten, wobei Algerien sich im letzten Spiel noch im direkten Duell gegen Verfolger Ägypten behaupten muss.


