Der Meinung wurde am Donnerstag, den 27. November 2008 um 21:08 Uhr veröffentlicht und wurde unter Sport und Fitness abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Während in Deutschland und anderen Ländern Europas in vielen Branchen mit teilweise heftigen Einbrüchen bei den Umsatzzahlen zu rechnen ist, scheint die nach dem Franchise-Prinzip operierende Fitness-Kette Injoy derartige Probleme nicht zu kennen. Injoy-Chef Paul Underberg geht sogar noch einen Schritt weiter und zieht nicht nur für sein eigenes Unternehmen eine positive Jahresbilanz 2008, sondern sagt der gesamten Fitness-Branche für das Jahr 2009 mehr oder weniger rosige Zeiten voraus. Die aktuellen Zahlen der Injoy-Kette geben in der Tat nur wenig Anlass zur Sorge um die Weiterentwicklung des Fitness-Anbieters, konnte man doch in allen entscheidenden Bereichen sehr deutlich zulegen. Alleine in Deutschland konnte Injoy seit Jahresbeginn 37 neue Fitness-Studios eröffnen, womit die Gesamtzahl auf 217 gesteigert werden konnte. Rund 225.000 Mitglieder sorgten für einen Umsatz von 130 Millionen Euro. Nach eigenen Angaben ist Injoy damit der in Deutschland am weitesten verbreitete Anbieter im Fitness-Bereich und nimmt europaweit gemessen am Gesamtumsatz den zweiten Platz ein. In Italien und Österreich reicht es für Injoy sogar zur Spitzenposition. Hinzu kommen weitere von Injoy betriebene Fitness-Studios in Belgien und der Schweiz, im kommenden Jahr sollen weitere Fitness-Studios in den Niederlanden und Dänemark das bisherige Angebot von Injoy ergänzen. Paul Underberg sieht für die gesamte Fitness-Branche in den kommenden Jahren ein maximales Marktpotenzial von 7.000 Fitness-Studios (derzeit 5.000) und 8 Millionen Mitgliedern (derzeit 6,4 Millionen).



