Der Meinung wurde am Samstag, den 14. Januar 2012 um 12:37 Uhr veröffentlicht und wurde unter Sport und Fitness abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Lange hat es gedauert, bis die Ski-Saison 2011/2012 eröffnet werden konnte. Im November letzten Jahres war gar nicht an Skifahren zu denken – und auch der Dezember ließ mit Schnee auf sich warten. Doch Sturmtief „Joachim“ erlöste Mitte Dezember alle Schneehungrigen.
Erleichtert zeigte man sich beispielsweise auf der Zugspitze, wo nach dreiwöchiger Verspätung die Wintersaison doch noch eröffnet werden konnte. Dies aber erst, nach dem Sturmtief „Joachim“ mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h übers Land fegte und vielerorts in Deutschland den Winter einläutete. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bei der Ski-Saison-Eröffnung auf der Zugspitze sich mehrere Tausende Wintersportbegeisterte versammelten und die ersten Schwünge mit ihren Skis und Snowboards machten. Nach Angaben des DWD liegt auf dem höchsten Berg in Deutschland rund ein Meter Schnee –genügend, um sich in der weißen Pracht austoben.
Aber auch in den Hochlagen des Sauerlands, im Erzgebirge und im Vogtland liegt die weiße Pracht den Touristen und den Einheimischen zu Füßen. So liegt auf dem Fichtelberg eine Schneedecke von rund einem halben Meter. Auch auf dem Brocken im Harz darf man sich mit einer Schneehöhe von 1.10 Meter nicht beklagen.
Somit konnte die Ski-Saison 2012 doch noch eröffnet werden und dann heißt es eigentlich nur noch: Ab auf die Piste und die Sonne und den Schnee genießen.



