Der Meinung wurde am Freitag, den 01. August 2008 um 08:25 Uhr veröffentlicht und wurde unter Kinofilme & Movies abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Das Musical selbst ist schon lange bekannt, jetzt gibt es seit dem 17.07.2008 auch die Kinoversion von „Mamma Mia“ in den deutschen Kinosälen zu sehen. Phyllida Lloyd hat sich dem Musical angenommen und daraus einen Film von 108 Minuten Länge gemacht. Darin spielt Meryl Streep die allein erziehende Mutter namens Donna, die auf einer griechischen Insel zusammen mit ihrer inzwischen zwanzig Jahre alten Tochter lebt. Sie betreiben hier eine kleine Taverne und es geht ihnen sogar sehr gut damit. Sophie, die von Amanda Seyfried dargestellte Tochter Donnas, entscheidet sich, ihre große Liebe Sky zu heiraten. Sky wird übrigens von Dominic Cooper gespielt. Zu den Feierlichkeiten soll natürlich auch ihr leiblicher Vater eingeladen werden, doch hier ergibt sich das Problem. Sophie liest das Tagebuch ihrer Mutter und erfährt so, dass insgesamt drei Männer als mögliche Väter in Frage kommen. Sie werden alle zur Trauung eingeladen, ohne dass ihre Mutter etwas davon weiß. Das führt selbstverständlich zu Missverständnissen und allerhand Problemen. Donnas Freundinnen aus ihrer Jugendzeit sorgen für zusätzliche Katastrophen, denn sie reisen ebenfalls zur Trauung an und erinnern Donna wieder an ihr früheres Leben, das Leben mit dem Gesangstrio „Donna and the Dynamos“.
Auch im Kinofilm „Mamma Mia“ ist natürlich die Musik von ABBA allgegenwärtig. Hits wie „Dancing Queen“, „Take a Chance on Me“ oder auch „Money, Money, Money“ sind zu hören. Das Musical selbst haben inzwischen mehr als dreißig Millionen Menschen gesehen und gehört, immerhin tourt es bereits seit neun Jahren durch die Welt. Die namhaften Stars machen das Musical nun zu einem Kinofilm, der in seiner Beliebtheit wohl kaum hinter der Vorlage zurückstecken muss. Neben den oben genannten Stars sind unter anderem Pierce Brosnan und Colin Firth zu sehen, außerdem Julie Walters und Stellan Skarsgard. Sie allein sind schon nahezu Garant dafür, dass der Film an den Kinokassen nicht floppen wird. Außerdem ist „Mamma Mia“ so ausgelegt, dass sich mit Sicherheit alle Altersklassen angesprochen fühlen, die älteren Kinogänger wohl vor allem durch die berühmte Vorlage und die Songs von ABBA, die jüngeren Zuschauer vor allem durch das Thema, das in der heutigen Zeit gar nicht so weit hergeholt scheint.
















