Dieser Artikel wurde am Freitag, Juli 25th, 2008 um 10:55 in der Kategorie Kinofilme & Movies veröffentlicht. RSS 2.0 abonnieren.
Seit dem 03.07.2008 ist die Kinowelt in Deutschland um einen Helden reicher: Es handelt sich dabei um Po, den „Kung Fu Panda“. Der Zeichentrickfilm wurde ohne Altersbeschränkung freigegeben und er beinhaltet tatsächlich sowohl für die Jüngsten einen interessanten Stoff als auch für die älteren Kinozuschauer. Die Animationen sind actionreich und die Charaktere überaus niedlich und ulkig dargestellt. Dies ist wohl der Punkt, der besonders das jüngere Publikum ansprechen soll. Die Älteren werden ihren Spaß daran haben, dass „Kung Fu Panda“ eine Persiflage auf die bekannten so genannten Martial-Arts Filme darstellen soll.
Da es sich um einen Zeichentrickfilm handelt, mussten natürlich Synchronsprecher her. In der deutschen Fassung wird Po von Hape Kerkeling gesprochen. Mit dabei sind außerdem Bettina Zimmermann, Ralf Schmitz, Cosma Shiva Hagen und Gottfried John. In der Originalfassung, die übrigens aus den USA stammt, wird Po von Jack Black gesprochen. Auch Angelina Jolie und Dustin Hoffmann sind mit von der Partie, als wohl bekannteste Schauspieler, die hier eine Synchronsprecherrolle übernommen haben.
Doch worum geht es eigentlich in „Kung Fu Panda“? Panda Po hat einen Traum, den er sich unbedingt verwirklichen möchte. Er möchte, wie es der Titel des Filmes bereits vermuten lässt, einmal ein großer Kämpfer werden, ein Kung Fu Panda eben. Doch dem steht einiges im Wege. Po ist ein eher dicklicher Vertreter eines Sportlers, schließlich ist er ein Panda. Außerdem ist er doch recht ungelenkig. Doch es gibt Hilfe: Eine alte Prophezeiung ermöglicht ihm das Training mit den fünf Meistern des Kung Fu. Affe, Gottesanbeterin, Kranich, Tiger und Schlange sind dies im Einzelnen. Jeder besitzt ganz besondere Fähigkeiten, die ihn zu einem Meister auf seinem Gebiet machen. Doch am Ende kommt es darauf an, dass auch Po seine besonderen Fähigkeiten entdeckt, als nämlich der gefährliche Schnee-Leopard in das beschauliche Tal eindringt.
Und die Moral von der Geschicht’? Die hat schon Angelina Jolie bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes im Jahr 2008 benannt. Es komme nicht darauf an, wie du aussiehst, sondern nur, was du daraus machst. Der pummelige Panda mit den etwas zu langen Ohren sollte schließlich nur auf seine innere Stimme hören und darauf vertrauen, was er sich selbst zutraut und nicht, was andere eventuell von ihm und über ihn denken könnten.
















