Der Meinung wurde am Donnerstag, den 19. August 2010 um 16:31 Uhr veröffentlicht und wurde unter Kinofilme & Movies abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Baran bo Odar, ein junger Regisseur aus der Schweiz und wohnhaft in Erlangen bei Nürnberg, wird im deutschsprachigen Raum bereits als eines der hoffnungsvollsten Talente seiner Zunft gefeiert. Diesem Ruf scheint Baran bo Odar auch mit seinem ersten Kinofilm “Das letzte Schweigen“ gerecht zu werden, der in Deutschland ab dem heutigen Donnerstag im Kino zu sehen ist. “Das letzte Schweigen“ ist die Verfilmung des Romans “Das Schweigen“ von Jan Constantin Wagner, die schon vor dem Kinostart in Deutschland mit positiven Kritiken aus allen Richtungen überzogen wird.
Besonders gelobt wird von den Kritikern der Mut des jungen Regisseurs aus der Schweiz, sich mit seinem ersten Film an ein äußerst schwieriges Genre heranzutrauen. “Das letzte Schweigen“ versteht sich als klassischer Krimi, wie er normalerweise eher im Rahmen einer reinen Fernsehproduktion gedreht wird. Dennoch ist es Baran bo Odar gelungen, seinem Film “Das letzte Schweigen“ einen kinoreifen Anstrich zu verpassen, der fesselndes Filmvergnügen verspricht.
Der neue Kino-Film “Das letzte Schweigen“ handelt von der Suche nach dem Mörder einer jungen Schülerin, dessen Leiche an derselben Stelle aufgefunden wird, an der bereits Jahre zuvor eine tödliche Gewalttat an einem Mädchen verübt worden war. Eine hochrangige Besetzung mit Schauspielern wie Ulrich Thomsen, Wotan Wilke Möhring, Katrin Saß, Sebastian Blomberg oder Burghart Klaußner verleiht dem Film “Das letzte Schweigen“ von Baran bo Odar einen würdigen Rahmen.



