Der Meinung wurde am Donnerstag, den 04. Dezember 2008 um 23:56 Uhr veröffentlicht und wurde unter DSL abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Die große, weite Welt des Internets ist aus dem Leben des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Trotz allen Vorteilen, die die globale Vernetzung unbestreitbar zu bieten hat, birgt sie insbesondere für Kinder und Jugendliche auch einige Gefahren. Um diese Zielgruppe vor nicht altersgerechten Inhalten schützen zu können, haben sich frei DSL-Anbieter aus dem Raum Nürnberg einige Gedanken gemacht. Das Ergebnis der Überlegungen von Carpo, D-Link und Cybits ist ein DSL-Zugang mit integrierter Kindersicherung, der ab sofort unter dem Namen Familien-DSL zu haben ist. Dieses Familien-DSL orientiert sich an sogenannten Positiv- und Negativlisten, die von führenden Pädagogen entworfen wurden und immer wieder auf den neuesten Stand der diesbezüglichen Erkenntnisse gebracht werden. Die technischen Komponenten des Familien-DSL setzen sich aus einem DSL-Zugang, DSL WLAN Router sowie einem speziellen USB-Stick zusammen. Auf dem USB-Stick ist die Sicherheitssoftware gespeichert, die das virtuelle Betreten bestimmter Inhalte des Internets unterbindet. In der Praxis bedeutet dies, dass kein Zugang mehr zum Internet möglich ist, sobald der USB-Stick abgezogen wird. Mit dem neuen Familien-DSL soll verhindert werden, dass Kinder und Jugendliche die bisher üblichen Sperren dank des technischen Know-Hows von Freunden außer Kraft setzen bzw. umgehen können, wie die Vertretung der drei Unternehmen aus Nürnberg mitteilt. Das Familien-DSL kostet 24,95 Euro pro Monat und garantiert sicheres, altersgerechtes Surfen im Internet.



