Nicht erst seit den aktuellen Ereignissen in Japan, oder dem tragischen Unglück von Tschernobyl im April 1986 ist die Stromerzeugung durch Atomkraftwerke stark in der Diskussion. Bereits in früheren Dekaden gab es Atomkatastrophen mit immensen Ausmaßen.
So explodierte zum Beispiel im Jahre 1957 in der sowjetischen Plutoniumfabrik Majak ein unterirdischer Betontank, bei dem große Mengen radioaktiver Abfall freigegeben wurden. Dabei wurde ein Areal von ca. 300 x 40 Km verseucht und mindestens 10.000 Menschen wurden verstrahlt.
Meinungen in der Kategorie: 'Wirtschaft'
Pressekonferenz Bundeskanzlerin Merkel zum Atomgipfel – 22.03.2011
22.03.2011 Autor:
Thomas Stern
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Nach der 2. Runde vom Moratorium zur Atomenergie mit den Ministerpräsidenten, in deren Ländern AKW stehen, wurde die Presse und Öffentlichkeit durch Bundeskanzlerin Merkel in einer Pressekonferenz zum zweiten Atomgipfel informiert. Die Bundesregierung will zwei neue Kommissionen zur Reaktorsicherheit einsetzen. Eine Reaktorsicherheits-Kommission und eine Ethik-Kommission eingesetzt.
Die Atom-Debatte bleibt bis zum Ende der Wahlen ein „heißes“
Bahnstreik aktuell – diese Woche keine Bahnstreiks – 22.03.2011
22.03.2011 Autor:
Thomas Stern
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Durch neue Tarifgespräche zwischen der Deutschen Bahn und der GDL (Lokführergewerkschaft) werden diese Woche (KW 12) keine Streiks stattfinden. Bis Freitag den 25.03.2011 werden Züge und S-Bahn nicht bestreikt. GDL fordert einen bundesweiten Flächentarifvertrag für ca. 26.000 Lokführer. Sollten die aktuellen Verhandlungen scheitern, können bereits nächste Woche wieder Streiks im Personen-, Fern- und Güterverkehr angesetzt werden.
Spätestens am Freitag Abend werden zu den aktuellen Gesprächen zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft weitere Informationen vorliegen und
Die ganze Welt schaut auf Japan und Fukushima – 16.03.2011 5. Tag nach Tsunami
16.03.2011 Autor:
Thomas Stern
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Seit Beginn der Katastrophe am 11.03.2011, durch einen Tsunami an der japanischen Küste, ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen und die Polizei bestätigt 4300 Tote. Täglich werden immer mehrere Schäden am Atomkraftwerk Fukushima gemeldet. Die Temperatur in den Blöcken 5 und 6 steigen weiter und daher sind weitere Kühlmaßnahmen notwendig. Auch am 5. Tag der Katastrophe wird das Kraftwerk nicht aufgegeben. Die Radioaktive Strahlung steigt und die Experten haben die Arbeiten am Atomkraftwerk wieder