Die Abkürzung DSL steht für die englische Bezeichnung Digital Subscriber Line, was im deutschen mit Digitaler Teilnehmeranschluss übersetzt werden kann. Über die Teilnehmerleitung können Daten mit Übertragungsraten von bis zu 210 Mbit/s sowohl gesendet, als auch empfangen werden.
Der DSL Anschluss erfolgt häufig über die Telekom. Dabei kann DSL als Direktanschluss der Telekom, oder als Resale Anschluss realisiert sein. Letzterer benötigt einen Telefonanschluss der Telekom, selbst wenn der DSL Vertragsanbieter ein Anderer ist. Um DSL nutzen zu können, ist die Anschlussversorgung im Wohngebiet zu überprüfen. Die nötige Hardware liefern die Anbieter in der Regel direkt bei Vertragsbeginn mit. Optional kann die Verbindung über eine Kabelverbindung oder schnurlos, mit Hilfe eines W-LAN Modems, hergestellt werden.
Die Entwicklung auf dem DSL Markt bewegt sich in Richtung Komplettangebote, die autark von einem bestehenden Telekom Anschluss funktionieren. Zudem bieten diese Verträge einen breiten Leistungsumfang, der Surfen und Telefonie bündelt. Zudem handelt es sich meist um sogenannte Flatrates, die ein unbegrenztes Datenvolumen zu einem einmaligen Festpreis ermöglichen. Weitere optionale Erweiterungen, sowie individuelle Anpassungen sind bei den meisten Anbietern möglich.
Neben der Deutschen Telekom bieten verschiedene Unternehmen eigene DSL Verträge an. Dazu zählen United Internet, mit den Subunternehmen 1&1 und GMX. Weiterhin bieten die Telekommunikationsunternehmen Arcor, Vodafone, O2 und EWE Tel ein eigenes DSL Paket an. Zudem stellen Alice (HanseNet), Freenet, M-net, NetCologne und Versatel ihren Kunden eigene DSL Tarife zur Verfügung. Neben den genannten Anbietern existieren eine Reihe weiterer, die in der DSL Bereitstellung zumeist regional begrenzt sind und daher über geringere Anschlusszahlen verfügen.
04.12.2008 Autor:
Thomas Stern
Die große, weite Welt des Internets ist aus dem Leben des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Trotz allen Vorteilen, die die globale Vernetzung unbestreitbar zu bieten hat, birgt sie insbesondere für Kinder und Jugendliche auch einige Gefahren. Um diese Zielgruppe vor nicht altersgerechten Inhalten schützen zu können, haben sich frei DSL-Anbieter aus dem Raum Nürnberg einige Gedanken gemacht. Das Ergebnis der Überlegungen von Carpo, D-Link und Cybits ist ein DSL-Zugang mit integrierter Kindersicherung, der ab
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05.11.2008 Autor:
Thomas Stern
Das Unternehmen Adobe hat nun auf die offensichtlich bestehenden Sicherheitslücken in seinen Programmen Acrobat 8 und dem dazugehörigen Leseprogramm Adobe Reader 8 reagiert und eine Update veröffentlicht. Mehrere Sicherheitsdienstleister sind mehr oder weniger unabhängig voneinander auf insgesamt acht fehlerhafte Details in den Programmen gestoßen, die Unbefügten über das Internet den Zutritt zum System des jeweiligen Anwenders ermöglichen. Programmierer mit kriminellen Motiven bedienen sich dabei der Hilfe von PDF-Dokumenten, mit denen sie versteckte Codes in fremde
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23.10.2008 Autor:
Thomas Stern
Bei einem aktuellen Produktvergleich zwischen zehn Anbietern von DSL-Internetzugängen kam die Stiftung Warentest zu einem überwiegend sehr enttäuschenden Ergebnis. Lediglich der DSL-Service des Anbieters T-Home erreichte dabei ein “gutes“ Testergebnisse. Bei allen übrigen DSL-Anbietern taten sich mehr oder weniger große Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf, denn bei der Anpreisung ihres DSL-Services geizen die Anbieter nicht mit vollmundigen Versprechungen. Dies gilt vor allem für die Übertragungsgeschwindigkeiten, die in den meisten Fällen bei mindestens 16 Megabit
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04.10.2008 Autor:
Thomas Stern
Der Festnetzanbieter Arcor, eine Tochter des Mobilfunk-Riesen Vodafone, kann ab sofort alle Haushalte in ganz Deutschland mit einem eigenen DSL-Anschluss versorgen. Bisher umfasste das direkte Einzugsgebiet von Arcor nur 900 Städte und Orte in Deutschland die über einen hauseigenen Anschluss mit DSL versorgt werden konnten, weshalb der Anbieter in den übrigen Teilen der Bundesrepublik auf die Bereitstellung eines Telefonanschlusses durch den Mitbewerber Deutsche Telekom angewiesen war. Dies brachte für den Endkunden den Nachteil mit sich,
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